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Singing, Playing and Continuo Exercises (48 Songs) (G).

Barenreiter
 

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27.0 x 19.0cm

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Singing, Playing and Continuo Exercises (48 Songs) (G).

  • Composer/Author: Telemann Georg Philipp
  • Instrumentation: Medium Voice & Piano
  • Contents:

    Telemann, Georg Philipp - Redlickeit: Ich habe manchmal nachgedacht

    Telemann, Georg Philipp - Wechsel: Die Nacht muss in die Fremde wandern

    Telemann, Georg Philipp - Über das niedersächsische versapen: Ach! schreiet Dorilis

    Telemann, Georg Philipp - Die durstige Natur: Die Erde trinket selbst

    Telemann, Georg Philipp - Die Welt, das Vaterland: Mein Glücke trag' ich in der Tschen

    Telemann, Georg Philipp - Die Frau: Ein reichesWeib verschafft Bequemlichkeit

    Telemann, Georg Philipp - Man frage Phillis einst, warum sie sich nicht wäscht

    Telemann, Georg Philipp - Der Spiegel: Ein Schäfer pflegt in reinen Quellen

    Telemann, Georg Philipp - Mutter-Söhne: Ihr Leute, die ihr auf den Reisen

    Telemann, Georg Philipp - Verwunderer: Mehr wett ich nicht, als hundert Thaler

    Telemann, Georg Philipp - Sein Diener! ey das lautet fein

    Telemann, Georg Philipp - Heyrath: Wie weislich thut, wer seine Schuh

    Telemann, Georg Philipp - Gemüts-Ruhe: In der Ruh vergnügter Sinnen

    Telemann, Georg Philipp - Die Jugend: Geliebter Frühling meiner Tage

    Telemann, Georg Philipp - Ohnesorge: Geht schlafen, geht

    Telemann, Georg Philipp - Alterthum des Geschlechts: Kann man das Vorzugsrecht blos von vielen Ahnen hoffen

    Telemann, Georg Philipp - Beglückte Niedrigkeit:Hebt mich kein geneigter Wind

    Telemann, Georg Philipp - Du stiller Ort geliebter Einsamkeit

    Telemann, Georg Philipp - Sanfter Schlaf: Soll man sonder Anstoß ruhen

    Telemann, Georg Philipp - Es herrschet in der Welt die Falschheit

    Telemann, Georg Philipp - Der Geizhals träget keine Scheu

    Telemann, Georg Philipp - Pastorell: Schalle nur, du muntre Flöte

    Telemann, Georg Philipp - Wind macht aus Toren kluge Leute

    Telemann, Georg Philipp - Interessierte Heyrath: Was hilft es, wenn das Silber blitzt

    Telemann, Georg Philipp - An den Tadler: Du rühmst, nicht ohne Grund

    Telemann, Georg Philipp - Sommer-Lust: Auf den bunt beblümten Feldern

    Telemann, Georg Philipp - Das Glück kömmt selten per posta, zu Pferde

    Telemann, Georg Philipp - Mittel-Stand: Wer will, mag in den Lüften fliegen

    Telemann, Georg Philipp - Sein eigner Herr: Wie glücklich ist der Mensch

    Telemann, Georg Philipp - Es ist die Mäßigkeit die Mutter aller Tugend

    Telemann, Georg Philipp - Geputzte Frau: Wie manchen hat die Wahl betrogen

    Telemann, Georg Philipp - Beherzter Freyer: Die Lieb' und auch die Flöh sind oft von einer Art

    Telemann, Georg Philipp - Toback: In allen Lexicis in allen Wörterbüchern

    Telemann, Georg Philipp - Verläumder: Crispino, sage doch

    Telemann, Georg Philipp - Die Freundschaft dieser Welt ist unbeständ'ger, als das Geld

    Telemann, Georg Philipp - Eine Durstige: Ragonda folgte gern

    Telemann, Georg Philipp - Heuchler: O Heiliger, dein Ruhm

    Telemann, Georg Philipp - Großthuer: Wie mancher nähret sich von nicht erlaubten Sachen

    Telemann, Georg Philipp - Greiser Trinker: Dort seh ich einen grauen Mann

    Telemann, Georg Philipp - Andrer Last unsre Lust: Es hat mir noch an keiner Lust gefehlt

    Telemann, Georg Philipp - Jeder sein eigner Richter: Ich will vor meiner Thüre kehren

    Telemann, Georg Philipp - Lieferbarkeitsanzeige

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